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Newsletter "Mittelhochdeutsche Begriffsdatenbank" vom 25.10.2017

Liebe Nutzerinnen und Nutzer der MHDBDB,

wir freuen uns, Ihnen hiermit unseren ersten Newsletter zusenden zu dürfen, der Ihnen 2-3x jährlich Informationen zu Repository, technischen Neuerungen, Präsentationen, Publikationen, Veranstaltungen sowie Workshops der MHDBDB liefern wird.

Die letzten eineinhalb Jahre standen im Zeichen der Konsolidierung und Revision des vorhandenen Datenbestands. Der Grund dafür liegt vor allem in der Tatsache, dass ein technischer Relaunch der MHDBDB nicht mehr aufschiebbar ist, wenn der weitere Bestand und die Funktion des Systems gesichert sein sollen. Für den Relaunch wurde ein detailliertes Konzept ausgearbeitet, das nunmehr der Finanzierung bedarf.

Wir sind dankbar für unsere gute Vernetzung mit KollegInnen aus dem Bereich der Digital Humanities auf internationaler Ebene, da sich zeitgemäßes geisteswissenschaftliches Forschen über die Verfügbarkeit von digitalen Informationen und Werkzeugen generiert, deren gemeinsame und grenzenüberschreitende Arbeit im Verbund Ziel eines interdisziplinären Forschungsparadigmas ist, von dem schlussendlich alle Beteiligten profitieren.
Den 2013 gegründeten Verband Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd), das Grazer Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities (ZIM-ACDH), das Austrian Centre for Digital Humanities der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW-ACDH), das Trier Center for Digital Humanities, das Stuttgarter Institut für Maschinelle Sprachverarbeitung, den Verbund Digitale Forschungsinfrastruktur für die Geistes- und Kulturwissenschaft (DARIAH-DE), die TeilnehmerInnen des von Ralf Plate auf Einladung der Trierer Arbeitsstelle des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs organisierten Arbeitsgesprächs zur historischen Lexikographie sowie die KollegInnen der Universitäten Salzburg, Wien, Graz, Trier und Stuttgart schätzen wir als wertvolle PartnerInnen der Kooperation und des fachlichen Austausches in Bezug auf unseren technischen Relaunch.

Wenn Sie Fragen oder Rückmeldungen zum Newsletter oder zum Relaunch haben, dann wenden Sie sich bitte an uns: mhdbdb@sbg.ac.at

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

Mit besten Grüßen
Das Team der Mittelhochdeutschen Begriffsdatenbank




Repository

Erschließung des Neidhart-Korpus

Die Texte auf der Basis der Salzburger Neidhart-Edition (SNE), also der Neuedition aller unter dem Namen „Neidhart“ überlieferten Lieder in sämtlichen Handschriften und Drucken, sind nun vollständig lemmatisiert und größtenteils disambiguiert. Damit ist für die Neidhart-Forschung ein digitales Intrumentarium geschaffen, das es in dieser Form bislang noch nicht gab.
Der Neidhart-Schwerpunkt steht im Zusammenhang mit der geplanten Publikation 2016 des Neidhart-Handbuches (Hrsg. Margarete Springeth und Franz V. Spechtler, unter Mitarbeit von Katharina Zeppezauer-Wachauer) im Verlag de Gruyter, das einerseits den status quo der Neidhart-Forschung umfassend dokumentiert, andererseits den ForscherInnen in Form eines umfangreichen Anhangs verschiedene aus der MHDBDB generierte Register und Indices zur Verfügung stellt.


Repository

Erschließung des Kochbuch-Korpus

Der zweite Schwerpunkt im Rahmen der Dissertation von Katharina Zeppezauer-Wachauer, der systematische Ausbau eines Textkorpus für mittelalterliche Kochbücher, die bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts reichen, wurde im Jahr 2015 durch Lemmatisierung und teilweiser Disambiguierung weiter voran gebracht. Zum Kochbuch-Korpus zählen beispielsweise das bekannte Buoch von guoter spîse, das Kochbuch aus der Stiftsbibliothek Michaelbeuern, das Inntal-Kochbuch sowie das Salzburger Kochbuch MI 128.

Repository

Neue, lemmatisierte Texte im Repository der MHDBDB

Im Rahmen der Erweiterung des digitalen Informationssystems MHDBDB bildet die poetische Literatur nach wie vor den Schwerpunkt des Textarchivs. So wie sich jedoch der Kanon der Älteren deutschen Literatur (ÄDL) erweitert, so verändert sich auch das Repository der MHDBDB im Sinne einer raschen Reaktion auf die Bedürfnisse der NutzerInnen. Daher werden komplementäre Texttypen bis hin zur Artesliteratur (d.h. des mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Fachschrifttums im Bereich der Artes liberales sowie der technischen und praktischen Künste) fortlaufend ergänzt.


ATF: August Tünger. Facetiae Latinae et Germanicae. Adelbert von Keller (Hrsg.): Facetiae (Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart; Bd. 118). Tubingen: Laupp Verlag, 1874.

CLV: Christi Leiden in einer Vision geschaut (Germanische Bibliothek, 2. Abt., Bd. 39) Hrsg.: R. Priebsch, Heidelberg 1936.

MR2: Minnereden Band 2. Mittelhochdeutsche Minnereden. Band II, Hrsg. Wilhelm Brauns, Gerhard Thiele, Berlin 1938.

NBU: Dat nuwe Boych. Zünfte und Bruderschaften in Coeln. Quellen zur Geschichte der Stadt Köln, Bd. I, hrsg. von Leonard Ennen und Gottfried Eckertz.Köln 1860, S. 422-444.

NLA: Nibelungenlied (Hs. A). Das Nibelungenlied. Paralleldruck der Handschriften A, B. und C nebst Lesarten der übrigen Handschriften. Hrsg. v. Michael S. Batts. Tübingen: Niemeyer, 1970.


Repository

Lexikon der Komposita

Um den NutzerInnen neben dem normalen Wortindex ein Lexikon der Komposita zur Verfügung zu stellen, werden Komposita systematisch auf Stammkomponenten hin revidiert und ergänzt.


Beispiel: Lemma heiz (als Komponente)

Compounds
alheiz, durchhitzen, erheizen, erhitzen, erhitzunge, Haitzer, heizære, heizbluotigen, heizen, heizgrimme, heizmuoetec, helleheiz,hellehitze, hitze, hitzebrant, hitzec, hitzeglast, inhitzec, kleinvelheizrôter, minnehitze, natûrhitze, ougestheize, stubenheizer, swebelhitze,überhitzec, verhitzen, viurheiz, wâfenheiz, walheiz

Repository

Erweiterung des semantischen Begriffssystems

Von insgesamt 552 semantischen Kategorien (Categories) sind zu den 67 bereits existierenden semantischen Kategorien für Namen 9 weitere dazu gekommen:

✓ Instrumentalmusik/Namen: 25153100
✓ Fantastische politische Einheiten/Namen: 24121000
✓ Zeit/Namen: 31610000
✓ Fantast. Volk/Stamm/Namen: 23111300
✓ Jagd/Fischerei/Waffen/Geräte/Namen: 23302210
✓ Jagdtiere/Namen: 23302400
✓ Fantastische Gewächse/Namen: 13131000
✓ Gemeinde/Dorf: Straßen/Plätze/Namen: 24222100
✓ HerrscherInnen/PolitikerInnen/Namen: 24350000

Technische Neuigkeiten

Autovervollständigung bei der Textauswahl

Eine kleine Verbesserung hinsichtlich unserer Textstellensuche: Die Titel oder Autoren der Texte können nun mittels Autovervollständigung (Autocomplete) ausgewählt werden. Tippen Sie dafür einfach einen Teil des gesuchten Titels oder Dichternamens in das Suchfeld ein und wählen Sie aus dem Dropdown-Menü aus den Vorschlägen aus.

Ein Hinweis: Sollte die Textstellensuche unter http://mhdbdb.sbg.ac.at/mhdbdb/App?action=TextQueryModule bei Ihnen nicht so aussehen, wie sie hier angezeigt wird, dann drücken Sie einmal F5 oder Rechte MaustasteAktualisieren und aktualisieren so den Cache Ihres Browsers (viele Browser zeigen noch das alte Bild vom letzten Aufruf an, um nicht ständig alles aktualisieren zu müssen).


Technische Neuigkeiten

Tooltip-Erklärung der Suchoperatoren

Eine kleine Verbesserung hinsichtlich unserer Suchoperatoren in der Textstellensuche: Ab sofort scheinen Kurzbeschreibungen der Suchoperatoren auf, wenn man mit der Maus über die jeweiligen Zeichen fährt („Tooltip“-Funktion).

Ein Hinweis: Sollte die Textstellensuche unter http://mhdbdb.sbg.ac.at/mhdbdb/App?action=TextQueryModule bei Ihnen nicht so aussehen, wie sie hier angezeigt wird, dann drücken Sie einmal F5 oder Rechte MaustasteAktualisieren und aktualisieren so den Cache Ihres Browsers (viele Browser zeigen noch das alte Bild vom letzten Aufruf an, um nicht ständig alles aktualisieren zu müssen).


Technische Neuigkeiten

Verlinkung mit dem Portal der Pflanzen des Mittelalters (MPS)

Seit Ende 2015 besteht ein gegenseitiges Verlinkungssystem zwischen den Pflanzen-Lemmata des MPS (Helmut W. Klug) und der MHDBDB (weiterführende Information s. Beitrag "Kooperation mit dem Portal der Pflanzen des Mittelalters").
So verlinkt beispielsweise das Lemma tanne (in der Semantik des Waldbaumes) auf Klugs Eintrag und vice versa dieser auf den Wortindex der MHDBDB:


Kooperationen

Kooperation mit IMAREAL

Das Ergebnis der nunmehr seit vielen Jahren bestehenden Kooperation mit dem Institut für Realienkunde des Mittelalters und der Frühen Neuzeit (IMAREAL) - seit 2012 an der Universität Salzburg - ist vielfältig: Neben einem regen fachlichen Austausch mit den KollegInnen sowie gemeinsamen Veranstaltungen bietet die Verlinkung zur Bilddatenbank REALonline den NutzerInnen auf der Suche nach Abbildungen für in der MHDBDB gefundenen Realien eine weitere Informationsquelle.
Nach erfolgtem Relaunch beider Datenbanken, REALonline und MHDBDB, ist eine gemeinsame Schnittstelle für die Text-Bild-Verknüpfung auf Basis eines semantischen Taggings geplant.

Kooperationen

Kooperation mit der Universität Stuttgart

Zweck der Kooperation ist die Entwicklung eines automatischen Disambiguierungstools für die MHDBDB. Dieses dient der automatischen Erzeugung von Vorschlägen zur semantischen Annotation einzelner Wörtern in ihrem Kontext, ausgehend von der inhaltlichen Textkohärenz (Wörter in einem Text liegen oft in einem zusammenhängenden semantischen Bereich). Die bisher manuell erfolgte und daher aufwändige semantische Disambiguierung von Einzelwörtern (= Aufschlüsselung semantischer Merkmale und Auflösung sprachlicher Mehrdeutigkeit) wird dadurch weitgehend in einen Automatisierungsprozess überführt. Die Disambiguierung der Textbasis ist von entscheidender Bedeutung für die NutzerInnen, weil sie die semantische Textstellensuche in der MHDBDB überhaupt erst möglich macht.

Stuttgarter Team: Manuel Braun, Nora Echelmeyer, Nils Reiter, Sarah Schulz, Gabriel Viehhauser-Mery

Kooperationen

Kooperation mit dem Trier Center for Digital Humanities

Die Kooperation mit dem Wörterbuchnetz an der Universität Trier (dem Online-Portal der digitalen mittelhochdeutscher Wörterbücher) hat zur gegenseitigen lemmatischen Verlinkung von der MHDBDB zu den MWV und viceversa von den MWV zur MHDBDB geführt. Der Vorteil für die NutzerInnen der MHDBDB besteht darin, dass es einen direkten Match zwischen den Varianten in unserem Wortindex zum entsprechenden Lemma mit neuhochdeutscher Übersetzung in den mittelhochdeutschen Wörterbüchern gibt:






Universität Trier: Claudine Moulin, Thomas Burch

Kooperationen

Kooperation mit LIRICA EUROPEA (LIEU/TEXTUS)

Die Vernetzung zwischen der MHDBDB und der Datenbank mittelalterlicher europäischer Liebeslyrik, LIRICA EUROPEA (LIEU), an der Università della Calabria, erschließt die Trobadors/Trouvères-Dichtung onomasiologisch für den Bereich emotionaler Sprache nach dem Begriffssystem der MHDBDB. Den NutzerInnen steht eine parallele Suche nach Einzelwörtern und Wortfeldern aus dem semantischen Bezirk der Emotionen in beiden Datenbanken bzw. deren Textcopora zur Verfügung.
In einem nächsten Schritt sollen nun die provenzalischen bzw. mittelhochdeutschen Lemmata, die das semantische Feld der Emotionen in der Liebeslyrik konstitutieren, abgeglichen und ins moderne Italienisch, Deutsch, Englisch und Spanisch transferiert werden, sodass auch jener NutzerInnenkreis erreicht werden kann, dessen Interesse an der Materie zwar vorhanden, dessen Kenntnis historischer Sprachstufen jedoch nicht ausreichend ist.

Team LIEU: Rocco Distilo, Carmelo Gallucci


Kooperationen

Kooperation mit dem Portal der Pflanzen des Mittelalters (MPS)

Bei dem von Helmut W. Klug (ZIM-ACDH) betriebenen digitalen Portal der Pflanzen des Mittelalters / Medieval Plant Survey (MPS) handelt es sich um eine Sammlung von im Mittelalter bekannten Pflanzen, die im medizinischen und kulinarischen Bereich Verwendung fanden.
Klug verwendet eine webbasierte Forschungsplattform zur Analyse und Interpretation historischer Quellen (Texte, Bilder, Realien, archäologischer Daten) sowie zur Sichtbarmachung der verwendeten Forschungssekundärdaten, die NutzerInnen als Werkzeuge dienen sollen. Der Pflanzen-Datenpool beinhaltet derzeit ca. 12.000 Pflanzennamen in verschiedenen historischen und aktuellen Sprachen sowie pharmazeutische Drogenbezeichnungen und botanische Pflanzennamen. Das Online-Portal soll gleichzeitig auch als selbstkoordinierter Social Media-Arbeitsplatz für ForscherInnen auf der ganzen Welt dienen.
Die Kochrezepttexte wurden der MHDBDB von Klug als Rohdaten zur Verfügung gestellt, von Katharina Zeppezauer-Wachauer lemmatisiert und in den Datenbestand der MHDBDB eingegliedert. Neben dieser kooperativen Bearbeitung mittelhochdeutscher und frühneuhochdeutscher Kochbücher besteht seit Ende 2015 ein gegenseitiges Verlinkungssystem zwischen den Pflanzen-Lemmata (s. Beitrag "Verlinkung mit dem Portal der Pflanzen des Mittelalters").


Kooperation

Zusammenarbeit mit der Masaryk-Universität Brno

Vlastimil Brom, Institut für Germanistik, Nordistik und Niederlandistik an der Philosophischen Fakultät der Masaryk-Universität in Brno, Tschechien, arbeitet für die MHDBDB an der Lemmatisierung und Disambiguierung der mittelalterlichen deutschsprachigen böhmischen Chroniken im Textarchiv der MHDBDB, die er als Grundlage für seine Habilitationsschrift selbst eingepflegt hat.
Erste Forschungsergebnisse sind seinem Beitrag zu entnehmen:

Brom, Vlastimil: Möglichkeiten der semantischen Auswertung von spätmittelalterlichen historiographischen Texten. Stichproben zum Themenbereich ‚Herrschaft‘. In: Jana Kusová, Lenka Vodrážková, Magdalena Malechová (Hrsg.): Deutsch ohne Grenzen: Linguistik. Tribun EU, Brno 2015, S. 51–67.

Kategorie Präsentationen, Tagungen und Workshops

International Medieval Congress (IMC) Leeds 2016

Auf folgendem Kongress wird die MHDBDB durch Organisation und Präsentation vertreten sein. Wir laden Sie herzlich dazu ein:

IMC Leeds 2016, 4.-7. Juli 2016
Session 524, 5. Juli 2016, 09.00-10.30 Uhr:

Food, Feast, and Famine in Digital Humanities

Sponsor: Mittelhochdeutsche Begriffsdatenbank, Interdisziplinäres Zentrum für Mittelalter und frühe Neuzeit (IZMF), Universität Salzburg
Organiser: Katharina ZEPPEZAUER-WACHAUER, Mittelhochdeutsche Begriffsdatenbank, Interdisziplinäres Zentrum für Mittelalter und frühe Neuzeit (IZMF), Universität Salzburg
Moderator/Chair: Ingrid MATSCHINEGG, Institut für Realienkunde des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Universität Salzburg, Krems

Abstract
Digital Humanities (DH) involve working on digital data (e.g. tagging, virtualizing) and undertaking digital research. This session aims to present an understanding of research which may not be reduced to simply using digitized materials. It aims to show how well-established projects and researchers can deal with the challenges that DH offers. Food and feasts are well suited for showing methods and databases. IMAREAL (Krems, Austria), MHDBDB (Salzburg, Austria), and the colleague from the University of Leiden (Holland) will present different methods for interdisciplinary medieval research as well as findings on food in medieval texts, art, furniture, and tableware.

Paper 524-a: Where to Put the Food?: Digital Art History and the Image Database REALonline (Language: English)
Isabella NICKA, Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Universität Salzburg, Krems

Paper 524-b: A Digital Look at Wining and Dining in Byzantium (Language: English)
Joanita VROOM, Faculteit der Archeologie, Universiteit Leiden

Paper 524-c: Nutritious Medieval Poetry: A Digital Food Glossary in Cooperation with the Mittelhochdeutsche Begriffsdatenbank (MHDBDB) (Language: English)
Katharina ZEPPEZAUER-WACHAUER, Mittelhochdeutsche Begriffsdatenbank, Interdisziplinäres Zentrum für Mittelalter und frühe Neuzeit (IZMF), Universität Salzburg

Kategorie Präsentationen, Tagungen und Workshops

Kochbuchforschung interdisziplinär: Kulturhistorische Längsschnitte

Auf folgender Tagung wird die MHDBDB vertreten sein. Wir laden Sie herzlich dazu ein:

Kochbuchforschung interdisziplinär: Kulturhistorische Längsschnitte
24.‐26. August 2016, Seckau (Österreich)

Donnerstag, 25. August 2016, 10:15 Uhr:
Katharina ZEPPEZAUER-WACHAUER (Salzburg): Rübe, Wurzel, Alge? Bizzarre Speisen und Ingredienzien in deutschsprachigen Texten des Mittelalters

Sonstiges

Die MHDBDB auf Wikipedia

Die MHDBDB ist seit Kurzem mit einem Artikel auf Wikipeda vertreten.


Sonstiges

Die MHDBDB auf Facebook

Die MHDBDB ist nun schon seit einiger Zeit auf Facebook vertreten. In unserer Chronik veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen u.a. sogenannte "Mini-Tutorials" zu einzelnen Bedienungsaspekten der MHDBDB, weiters eine Rubrik "Kuriositäten aus der MHDBDB" mit außergewöhnlichen Text-Beispielen sowie zeitnah diverse aktuelle Neuigkeiten.

Gerne stellen wir auch Vortragsankündigungen, Call-for-Papers, Publikationen etc. des Kollegiums online. Auf Wunsch kontaktieren Sie uns bitte.