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Newsletter vom 06.05.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde des Literaturarchivs!

Auch im zweiten Halbjahr 2019 möchten wir Sie über aktuelle Veranstaltungen, Ausstellungen, Erwerbungen, Veröffentlichungen und weitere Neuigkeiten informieren.


Vor allem aber wünschen wir Ihnen schöne, erholsame Weihnachtstage sowie ein glückliches, gesundes Jahr 2020!

Mit den besten Grüßen
das Team des Literaturarchivs

Inhalt

Aktuelle Ankündigungen


Von 11. Jänner bis 3. April 2020 zeigt das Frauenbüro der Stadt Salzburg im Literaturhaus eine Ausstellung von Fotos, die Heinz Bachmann 1962 in Rom von seiner Schwester Ingeborg Bachmann gemacht hat. Das Literaturarchiv Salzburg ist als Kooperationspartner an der Vernissage und der Finissage der Ausstellung beteiligt.


Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 10. Jänner 2020, führt Irene Fußl nach einer szenisch-dialogischen Einleitung von Heinz Bachmann und Olivia Pflegerl ein Gespräch mit dem Bruder der Autorin. Den Schlusspunkt der Ausstellung bildet am Freitag, 3. April 2020, ein Abend zu Ingeborg Bachmanns Rom unter dem Titel Ich habe hier leben gelernt mit Irene Fußl und Arturo Larcati.


Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

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las*FUNDE


Peter Handke: Weihnachtliche Zueignung für Prälat Johannes Neuhardt (Birkenrinde, 11,8x13 cm)



„Auch die Natur hat / Zeilen?
für / Johannes Neuhardt / zu / Weihnachten / 1986 / Peter Handke"



Die von Peter Handke seinem Salzburger Tarockfreund Prälat Johannes Neuhardt weihnachtlich zugeeignete Birkenrinde ist wohl das ungewöhnlichste Autograph, das im Handke-Bestand des Literaturarchivs Salzburg aufbewahrt wird. Dieser Bestand ist der drittgrößte nach denjenigen im Deutschen Literaturarchiv Marbach und dem Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek. Neben diesem Artefakt hat Prälat Neuhardt dem Literaturarchiv weitere Briefe und Ansichtskarten des Autors an ihn übergeben; sie bereichern den Kernbestand von Werkmaterialien zu Immer noch Sturm und die Handke-Sammlungen der Adolf Haslinger Literaturstiftung, des Archivs des Residenz Verlags, des Privatarchivs Hans Widrich und der Sammlung Helmut Färber.


Vom Herbst 1979 bis Frühjahr 1987 lebte Handke mit seiner Tochter Amina in Salzburg; sie bewohnten das Nachbarhaus des Kupelwieserschlössls, bis heute Wohnsitz der Familie Widrich. Während dieser Zeit nahm Handke regelmäßig an der Tarockrunde von Adolf Haslinger, Peter Mittermayr, Prälat Neuhardt und Hans Widrich teil. Der Chinese des Schmerzes (Suhrkamp 1983), ein Roman mit starkem Salzburgbezug, weist neben regionalen Toponymen zahlreiche autobiographische Spuren von Gesprächen auf, die in diesem Kreis geführt wurden. So rekurriert z.B. die Figurenrede des „Geistlichen“ immer wieder auf tatsächliche Äußerungen des damaligen Diözesankonservators und Leiters des Salzburger Dommuseums; Handke habe ihn, so Neuhardt in einem Interview mit Reinhard Kriechbaum vom 11. Oktober 2019 für DrehPunktKultur, „auf zehn Seiten dieses Buches vollkommen korrekt zitiert“.


In Handkes Werk gibt es nicht wenige Texte, in denen die Topographie Salzburgs eine zentrale Rolle als Literaturlandschaft spielt: so z.B. der Morzger Wald in Die Lehre der Sainte-Victoire (Suhrkamp 1980), der Mönchsberg und die Straßen der Stadt (v.a. die Getreidegasse) in Nachmittag eines Schriftstellers (Residenz 1987), der Stadtteil Taxham im Roman In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus (Suhrkamp 1997); das zugrunde liegende Manuskript kann als Archivalie der Adolf Haslinger Literaturstiftung im Archiv eingesehen und als Faksimile-Edition erworben werden. Erwähnt sei auch, dass Handke 1972 in dem von Wolfgang Schaffler geleiteten Residenz Verlag seine wohl erfolgreichste Erzählung Wunschloses Unglück veröffentlicht hat. Die letzte, mit „Interesseloser Überdruß“ betitelte Fassung dieses Textes, ein Typoskript im Umfang von 91 Blatt, befindet sich ebenfalls im Literaturarchiv.


In der Ausstellung Dichter bei den Festspielen: Thomas Bernhard – Peter Handke im Literaturarchiv (Sommer 2016) stand im Mittelpunkt des Handke-Schwerpunkts neben der Uraufführung des Dramatischen Gedichts Über die Dörfer (UA 1982; R.: Wim Wenders, Johannes Klett) jene des Dramas Immer noch Sturm (UA 2011; R.: Dimiter Gotscheff), dessen gesamter Entstehungsprozess durch einen der wertvollsten Bestände des Literaturarchivs dokumentiert ist.


(Silvia Bengesser)

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Ausstellungen


Residenz – Frühe Jahre eines Literaturverlags


Das Literaturarchiv Salzburg besitzt das Archiv des Residenz Verlags, eines der renommiertesten deutschsprachigen Literaturverlage des späten 20. Jahrhunderts, von seinen Anfängen bis 2005. Das LAS präsentierte in einer Kooperation mit dem Residenz Verlag zahlreiche Briefe, Manuskripte, Fotos und Erstausgaben bis 1975.


Im Fokus der von Bernhard Judex, Martin Huber und Manfred Mittermayer kuratierten, von 30. Juli bis 30. August 2019 gezeigten Ausstellung standen u.a. auch Wolfgang Schaffler, Verlagsgründer und -leiter bis 1989, sowie der Lektor, Autor und ORF-Intendant Rudolf Bayr, deren Geburtstage sich 2019 zum 100. Mal jährten.


Die Eröffnung fand am 29. Juli statt. Zu den in 12 Vitrinen präsentierten Dokumenten erschien eine reich illustrierte Begleitbroschüre.


Die Ausstellung wird 2020 vom StifterHaus Linz in adaptierter Form gezeigt werden.


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Veranstaltungen


Lesung Andrea Grill


Am 13. August 2019 las Andrea Grill im Rahmen einer Kooperation des LAS mit dem Stefan Zweig Zentrum im Europasaal der Edmundsburg aus ihrem neuen Roman Cherubino (Zsolnay Verlag, 2019). Manfred Mittermayer führte ein Gespräch mit der Autorin; die Cellistin Marie Orsini-Rosenberg begleitete die Lesung musikalisch.



Lange Nacht der Museen


Am 5. Oktober 2019 beteiligte sich das Literaturarchiv, wie in den Jahren zuvor, an der „Langen Nacht der Museen“. Es wurden Führungen angeboten, außerdem ein Handschriften-Rätsel und ein Kinderprogramm. Der Schauspieler Peter Arp las Texte aus den Beständen von Ilse Aichinger, Gerold Foidl und Stefan Zweig. Die Originale und weitere Informationen zu den gelesenen Texten wurden in einer kleinen Ausstellung präsentiert.



25. Thomas-Bernhard-Tage St. Veit


Die 25. Thomas-Bernhard-Tage in St. Veit im Pongau beschäftigten sich am 11. und 12. Oktober 2019 mit dem Thema Thomas Bernhard und die Künste. Bei der Veranstaltung, die als Kooperation mit dem Museumsverein St. Veit und dem FB Germanistik stattfand, lasen u.a. Peter Arp aus Bernhards Band Die Kälte sowie die aktuelle Bachmann-Preisträgerin Birgit Birnbacher aus ihrem Beitrag zur Bernhard-Sondernummer der Literaturzeitschrift SALZ. Es referierten Harald Gschwandtner, Renate Langer, Susanna Löffler und Manfred Mittermayer.



Buchpräsentation Gerhard Kofler: „in fließenden übergängen / in vasi comunicanti“


Der Band mit frühen Gedichten des 2005 verstorbenen Autors Gerhard Kofler (auf Deutsch, Italienisch und in Südtiroler Mundart; Haymon Verlag, 2019) wurde von den beiden Herausgeberinnen Maria Piok und Christine Riccabona (Forschungsinstitut Brenner Archiv, Innsbruck) im Gespräch mit Manfred Mittermayer am 29. Oktober 2019 im Rahmen einer Kooperation des LAS mit dem Literaturforum Leselampe im Literaturhaus Salzburg präsentiert. Arno Dejaco las Texte Koflers, musikalisch begleitet von Katharina Schwärzer.



Aus der Reihe FUNDSTELLEArchiv: Buchpräsentation Franz Michael Felder


Am 21. November 2019 präsentierte Jürgen Thaler (Leiter des Franz-Michael-Felder-Archivs, Bregenz) die von ihm herausgegebene Autobiografie Aus meinem Leben von Franz Michael Felder. Der Schauspieler Werner Friedl las Auszüge aus dem 2019 im Verlag Jung und Jung erschienenen Band.

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Publikationen


25 Jahre Thomas-Bernhard-Tage St. Veit


Mit den Thomas-Bernhard-Tagen St. Veit (s.o.) jährte sich diese Veranstaltung heuer zum 25. Mal.


Aus diesem Anlass erschien eine von Bernhard Judex und Manfred Mittermayer herausgegebene Broschüre, die in einem Beitrag von Hans Höller die Entstehung und den Hintergrund dieser Veranstaltungsreihe sowie in einem Aufsatz von Bernhard Judex den lebens- und werkgeschichtlichen Bezug Bernhards zu dem Ort im Salzburger Pongau erläutert.


In der mit zahlreichen Fotos illustrierten Broschüre (Gestaltung: Gerhard Spring) finden sich weiters Auszüge aus zwei bereits historischen Gesprächen mit Zeitzeugen: mit Rudolf Brändle und Wieland Schmied – beide von Anfang an Teilnehmer der Veranstaltungsreihe. Außerdem enthält sie einen Überblick über alle Vorträge und Lesungen bei den Bernhard-Tagen in St. Veit.


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Projekte


Stefan Zweig digital auf Englisch verfügbar


Die Website STEFAN ZWEIG DIGITAL gibt es ab sofort auch auf Englisch. Damit antwortet das Literaturarchiv auf zahlreiche Anfragen internationaler Nutzerinnen und Nutzern.

Die Inhalte und Datenbestände sind somit zweisprachig verfügbar und können nach deutschen und englischen Begriffen durchsucht werden. Außerdem finden Interessierte auf der Website nun eine Themenseite zu Stefan Zweigs Bibliotheken.

Im vergangenen Jahr wurde die Autographensammlung Stefan Zweigs für die Website vorbereitet. Dieser Datenbestand mit rund 1000 Sammelstücken soll bis Mitte 2020 zugänglich sein.

Mit der National Library of Israel und der Daniel Reed Library in Fredonia/New York wurden 2019 Kooperationsverträge abgeschlossen. Ein erstes Ergebnis dieser Kooperationen wird die Integration der Daten und Scans von Zweig-Originalen aus der National Library of Israel sein.



Salzburger Bachmann Edition


In der Salzburger Bachmann Edition werden im Moment mehrere Bände zur Publikation vorbereitet. Darunter: Das dreißigste Jahr, hg. von Rita Svandrlik; die Briefwechsel Ingeborg Bachmann – Nelly Sachs / Marie Luise Kaschnitz / Hilde Domin, hg. von Barbara Agnese; Die Jugendlyrik, hg. von Renate Langer; Die gestundete Zeit, hg. von Irene Fußl; und die Korrespondenz Ingeborg Bachmann – Ilse Aichinger / Günter Eich, hg. von Roland Berbig und Irene Fußl.



Ingeborg-Bachmann-Chronik


Wie geplant, hat nun Anna Estermann die Arbeit an der Chronik zu Leben und Werk Ingeborg Bachmanns, einem Forschungsprojekt des Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank seit Oktober 2018, von Caroline Scholzen übernommen. Derzeit werden die Briefwechsel mit Schriftstellerkolleg*innen der Gruppe 47 in die Chronik eingespeist und einschlägige Stellen exzerpiert.

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Forschung und Lehre


Quellenedition zur Entstehungsgeschichte der Salzburger Festspiele


2020 feiern die Salzburger Festspiele ihr 100-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass erscheint eine Edition mit bislang vielfach unveröffentlichten Briefen und Quellen, die die Entstehungs- und Gründungsgeschichte der Festspiele dokumentieren.

Noch vor Max Reinhardt und Hugo von Hofmannsthal forderte der Salzburger Versicherungsdirektor Friedrich Gehmacher (1866–1942) die Internationale Stiftung Mozarteum zur Errichtung eines Festspielhauses auf. Gemeinsam mit dem Wiener Musikredakteur Heinrich Damisch (1872–1961) rief er 1917 die Salzburger Festspielhausgemeinde ins Leben.

Die auf zwei Bände angelegte Edition der Korrespondenzen nicht nur Gehmachers und Damischs, sondern auch zahlreicher weiterer Persönlichkeiten des damaligen Kunstlebens, die einen umfangreichen Kommentar und zahlreiche Erläuterungen enthält, wird vom Salzburger Historiker Robert Hoffmann im Böhlau Verlag herausgegeben.

Das Projekt wird auch durch das Literaturarchiv unterstützt, wo Bernhard Judex die Kollationierung der Dokumente und die Vereinheitlichung des editorischen Anhangs durchführt.

Der erste Band mit Dokumenten und Briefen von 1913 bis 1920 soll 2020 präsentiert werden.



Forschungsaufenthalte: Scientists in Residence


Im Rahmen des Scientist-in-Residence-Programms der Stadt Salzburg konnten im zweiten Halbjahr die Bachmann-Forscherin und zukünftige Bandherausgeberin der Salzburger Bachmann Edition Barbara Agnese (Montreal) sowie die Zweig-Forscher*innen Michèle Schilling und Oliver Matuschek zu Forschungsaufenthalten am Literaturarchiv eingeladen werden.



Praktika


Drei Praktikantinnen haben 2019 im Rahmen der Initiative Kulturpraktikum Salzburg das Literaturarchiv unterstützt.

Cansu Yalçın Ulus arbeitete im Juli und August an der Erschließung des Archivs Residenz Verlag mit und übernahm Recherche- und Kollationierungsarbeiten für die Salzburger Bachmann Edition. Im Oktober ordnete und erschloss Katharina Bruckschwaiger die Korrespondenz sowie die umfangreiche Foto- und Diasammlung aus dem Nachlass des Schriftstellers Franz Braumann. Melanie Salvenmoser erschloss und verzeichnete im November Werke von Franz Braumann, außerdem kollationierte, recherchierte und verzeichnete sie Briefbestände Stefan Zweigs.

Alle drei Praktikantinnen haben uns außerdem bei der Digitalisierung von Beständen unterstützt. Ihre Mitarbeit war eine große Bereicherung und wir wünschen ihnen alles Gute!

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Ankäufe und Schenkungen


Archiv der Rauriser Literaturtage


Im Zuge der engen Kooperation des Literaturarchivs Salzburg mit den Rauriser Literaturtagen, die 2020 ihr 50-jähriges Bestehen feiern, konnte das Literaturarchiv Bestände und Materialien zur Dokumentation dieser Literaturveranstaltung von überregionaler Bedeutung übernehmen.


Einen wesentlichen Bestandteil dieser Materialien umfasst die mediale Sammlung von Lesungsmitschnitten, Interviews und ORF-Radiosendungen aus dem Besitz von Brita Steinwendtner, Intendantin der Rauriser Literaturtage von 1990 bis 2012 und langjährige Mitarbeiterin des ORF Salzburg im Bereich Literatur. Ergänzt wird dieser Bestand durch eine Sammlung von Fotos, Korrespondenzen sowie Presseberichten. Zudem hat der Kulturverein Rauris dem Literaturarchiv Salzburg seine auf die Rauriser Literaturtage sowie frühere begleitende Kulturveranstaltungen (Literarisches Wochenende, Malwochenenden u.ä.) bezogene Materialien wie zum Beispiel Plakate und Programmhefte, außerdem Fotos und Pressesammlungen übergeben.


Damit befindet sich im Literaturarchiv Salzburg nunmehr eine umfassende Dokumentation zur modernen bzw. zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur seit Beginn der Rauriser Literaturtage 1971, die zugleich als Basis für die ab März 2020 in Rauris gezeigte Ausstellung über die Literaturtage und eine begleitend dazu erscheinende Publikation dienen wird.





Nachlass Kurt Wölfflin (1934, Wien–1998, Salzburg)


Wir bedanken uns bei Maria Wölflingseder sen., der Witwe von Kurt Wölfflin (Kurt Wölflingseder sen.), sowie bei den beiden Töchtern Maria und Monika für die Schenkung des Nachlasses. Dieser umfasst u.a. Werktyposkripte und -materialien zu seinen zahlreichen Kinder- und Jugendbüchern, Gedichte und Theaterstücke; ferner Lebensdokumente wie Fotoalben und Reisetagebücher, Buchillustrationen sowie einen umfangreichen Bestand von Publikationen Kurt Wölfflins.

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Personalia


Ria Deisl und Claudia Krispler, Referentinnen am Literaturarchiv Salzburg (Karenzvertretung), haben mit September 2019 ihre Tätigkeit beendet; wir bedanken uns für ihre engagierte Mitarbeit im Archiv-Team. Elke Tomasi ist nach ihrer Karenzzeit als Referentin zurückgekehrt; sie teilt sich diese Funktion seit Oktober 2019 mit Wolfgang Sperer.


Als neues Mitglied unseres Teams konnten wir mit Oktober 2019 Anna Estermann begrüßen. Sie führt plangemäß die Ingeborg-Bachmann-Chronik weiter, ein 2018 von Caroline Scholzen begonnenes Forschungsprojekt des Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank.


Verena Höller arbeitet an der Erstellung der Plattform dhPLUS mit, die den dauerhaften und sicheren Betrieb von Digital Humanities-Projekten an der Universität Salzburg gewährleisten soll, und zwar im Rahmen einer Projektfinanzierung durch CLARIAH-AT. Im Projekt STEFAN ZWEIG DIGITAL des Literaturarchivs, eines von drei Pilotprojekten dieser Plattform, ist sie für die Anreicherung und Kuratierung von Metadaten zuständig.


Hildemar Holls (Teilzeit-)Beschäftigung als Betreuer der Adolf Haslinger Literaturstiftung ist mit September 2019 ausgelaufen.


Seither ist Elke Laznia im gleichen Umfang als Mitarbeiterin bei aktuellen Projekten des Literaturarchivs (Aufarbeitung der Archive des Residenz Verlags und der Rauriser Literaturtage etc.) am LAS tätig.

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